MAGNIMS

ProjektmitarbeiterInnen

  • Christian Enzinger
  • A. Seewann
  • F. Barkhof
  • M. Filippi
  • A. Gass
  • P. M. Matthews
  • D. Miller
  • T. Yousry
  • B. Benedetti
  • Franz Fazekas

A systematic review of literature regarding uncommon appearances of suspected or histopathologically proven idiopathic demyelinating lesions on magnetic resonance imaging

In dieser internationalen Zusammenarbeit im Rahmen des sogenannten MAGNIMS-Netzwerks (MAGNetic resonance In Multiple Sclerosis) wird ein Review von publizierten Multiple Sklerose Fällen, die auf MRT Untersuchungen atypische Veränderungen zeigten, durchgeführt. Dies soll als Basis für eine nachfolgende prospektive Sammlung derartig seltener Fälle innerhalb der beteiligten Zentren (Graz, Oxford, London, Barcelona, Amsterdam, Basel, Siena, Mailand) dienen. Damit sollten in weiterer Folge klinisch tätigen Personen Leitlinien zur Verfügung gestellt werden können, die diese schwierige Diagnose (Abgrenzung gegenüber Hirntumoren, mikrobiellen Gehirnentzündungen oder seltenen Stoffwechselerkrankungen, etc.) erleichtern und damit eine zielgerichtete Behandlung ermöglichen sollen.

Diese Arbeit knüpft an eigene Vorarbeiten an der Universitätsklinik für Neurologie an (Enzinger C, Strasser-Fuchs S, Ropele S, Kapeller P, Kleinert R, Fazekas F. Tumefactive demyelinating lesions: conventional and advanced magnetic resonance imaging. Multiple Sclerosis 2005;11:1-5)

Zielsetzungen

Die Ziele der INGE St. sind...

Wirkungsbereich

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